Brainstorming

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Brainstorming

Ob in der freien Wirtschaft, im kreativen Bereich, ob im Verein oder im privaten Kreis:

Häufig genug gibt es viele Situationen, wo es gilt, Ideen für bestimmte Problemlösungen zu finden. Profis verlassen sich nicht allein auf ihre Eingebungen, sondern verwenden in der Gruppe bewährte Methoden zur Ideenfindung.

Zu den bekanntesten und am häufigsten eingesetzten Methoden gehört das Brainstorming.

Bei Schülerfirmen wurden damit aus eigener Erfahrung sehr gute Erfolge erzielt.

Ideenfindung durch Brainstorming:

Warum Brainstorming?
–    Zur Problemlösung wird das Wissen mehrerer Personen geschützt.
–    Denkblockaden werden ausgeschaltet.
–    Unnötige Diskussionen werden vermieden.

Teilnehmer:
–    Ideal 5-7 Teilnehmer mit Moderator und Protokollführer

Aufgabe des Moderators:
–    Einhaltung der 4 Grundregeln!
–    Aktivierung / Dämpfung der Teilnehmer
–    Anregung bei nachlassendem Ideenfluss
–    Beim Thema bleiben!

Typische Ideenkiller:
o    „Das geht doch nicht!“
o    „Zu teuer!“
o    „Zu kompliziert!“
o    „Zu aufwendig!“
o    „Das können wir nicht!“

Grundregeln:
1.
Die Ideenfindung ist von der Ideenbewertung zu trennen!
d.h. jegliche Kritik ist untersagt, langatmige Diskussionen unterbleiben.

2. Der Phantasie freien Lauf lassen!
Keine Idee wird kritisierend zurückgewiesen, auch halbfertige Ideen sind willkommen.

3. Ideen anderer weiterentwickeln!
Ideen anderer aufgreifen und durch eigene Ideen weiterentwickeln.

4. Möglichst viele Ideen in kurzer Zeit produzieren!
Je mehr Ideen geäußert werden, desto größer ist die Chance, dass auch außergewöhnliche Ideen darunter sind.

Nach der Konferenz:
–    Durchsicht des Protokolls! Klärung unklar formulierter Ideen.
–    Grobauswahl! Streichung von nicht verwertbaren Ideen.
–    Sortieren und Gliedern! Z.B. nach Realisierbarkeit, Kosten, Maßnahmen, Beurteilung der Ideen, nach Durchführbarkeit und Erfolg.
–    Vorschläge zur Realisierung